Moulin Rouge

(ab 18. Oktober 2001 in Deutschland
ab 19. Oktober 2001 in Österreich
ab 03. Oktober 2001 in Schweiz
in den Kinos)


Foto: Sue Adler


von Markus Zeller



Foto: Sue Adler

Eine Geschichte über Wahrheit, Schönheit, Freiheit und vor allem... Liebe. Mit Moulin Rouge meldet sich ein Genre in den Kinos zurück, das in der Vergangenheit von der Journaille schon mehrfach zu Grabe getragen oder zum Abschuss freigegeben wurde: das Filmmusical. Vertreter der schreibenden Zunft ergötzten sich lieber an intelligent konstruierten Geschichten wie „Traffic“ und verbannten singende und tanzende Darsteller auf der Leinwand ein für allemal in die Museumsabteilung der Filmgeschichte. Außer dem Musical-Melodram „Dancer in the Dark“ von Dogma-Filmer Lars von Trier, beim Filmfestival in Cannes sogar wohlwollend mit der Goldenen Palme ausgezeichnet, überstand kein anderer Wiederbelebungsversuch die scharfzüngige Kritik. Doch auch das Publikum schien den mit Musik und Tanz erzählten Storys überdrüssig geworden zu sein. So erwies sich zuletzt „Verlorene Liebesmüh’“ des ansonsten erfolgreichen Shakespeare-Darstellers Kenneth Branagh als Kassengift. Einzig und alleine „Evita“, die spektakuläre Verfilmung von Andrew Lloyd Webber’s Musical-Klassiker durch Alan Parker mit Madonna in der Hauptrolle, konnte auf sich aufmerksam machen und lockte die Besuchermassen ins Kino. Doch auch dieses populäre Beispiel hat gezeigt, wie sehr dieses Genre polarisiert: Die Anhänger opulent inszenierter Musikfilme waren begeistert, während für Cineasten hingegen der aus ihrer Sicht triviale Genrestreifen filmisch schlichtweg uninteressant war. Keine guten Zeiten also für die Entwicklung eines Filmmusicals, das noch nicht einmal den Rückenwind einer erfolgreichen Theaterproduktion für sich nutzen kann. Für ein Projekt dieser Art hat es eines visionären Filmemachers bedurft, der vor den Risiken einer solchen Produktion nicht zurückschreckt. Mit dem Australier Baz Luhrmann hat sich in der Tat ein Regisseur dieser Aufgabe gestellt, der mit seinen bisherigen Spielfilmarbeiten „Strictly Ballroom - Die gegen jede Regel tanzen“ (1992) sowie „William Shakespeares Romeo + Julia“ (1996) jeweils für Furore sorgen konnte und trotz vermeintlich ungeeigneter Stoffe jeweils punktgenau den Zeitgeist traf. Zudem hat er in der Vergangenheit mit der Produktion und Inszenierung originaler und klassischer Opern, darunter Puccinis 1990 in der Australian Opera auf die Bühne gebrachte „La Bohème“, bereits Erfolge im Bereich des Musiktheaters verbuchen können. Mit Moulin Rouge ist ihm nunmehr das Kunststück gelungen, einen filmisch hochwertigen Musikfilm zu präsentieren, der nicht nur eine bestimmte Zielgruppe anspricht: Formal handelt es sich um ein waschechtes Musical, das die Story mittels der eingesetzten Musik transportiert und diese nicht nur in vereinzelt auftretenden Shownummern nutzt. Außerdem geriet Moulin Rouge zu einem gewaltigen Bilderrausch, der den Filmliebhaber mit der Zunge schnalzen und einen Schwermetaller wie Oliver Stone dagegen wie Ingmar Bergman aussehen lässt.


Foto: Sue Adler

Der Film führt uns nach Paris während der Jahrhundertwende. Der heißeste Nachtclub der vergnügungssüchtigen Stadt ist das Moulin Rouge - ein Sündenbabel, in dem Arm und Reich zusammentreffen und die Cancan-Tänzerinnen in einer elektrisierenden Atmosphäre ihre Röcke werfen. Hier fühlt man sich weder Moral noch anderen Regelwerken gegenüber verpflichtet, sondern nur seinem eigenen Amüsement. Aber vor allem ist es der Treffpunkt der Bohemiens, die in diesem faszinierenden Schmelztiegel ihre neuartigen und doch so klassischen Vorstellungen über Wahrheit, Schönheit, Freiheit und Liebe ausleben können. Der Impresario des Moulin Rouge will mit einer großen Theaterproduktion das Etablissement aus einer finanziellen Krise führen, in die ihn seine unbändige Leidenschaft für elektrisches Licht geführt hat. Daher hat Zidler aus den Reihen der Bohemiens eine ausgeflippte Künstlergruppe um den kleinwüchsigen Toulouse-Lautrec mit dem Verfassen eines Stückes beauftragt. Im Mittelpunkt soll Satine stehen, der unumstrittene Star des Moulin Rouge und gleichzeitig die exklusivste Kurtisane der Stadt. Diese träumt davon, wie Sarah Bernhardt eine unsterbliche Schauspielerin zu werden und auf diesem Wege das Absinth-geschwängerte Moulin Rouge verlassen zu können. Doch dafür brauchen Zidler und Satine finanzielle Unterstützung des steinreichen englischen Duke, der dafür im Gegenzug die Exklusivrechte an Satine begehrt. Der junge Poet Christian kommt nach Paris und fühlt sich magisch von dem schillernden Treiben im Montmartre angezogen. Er schließt sich den Autoren an, die von seinen frischen unverbrauchten Ideen begeistert sind. Toulouse-Lautrec will Christian Satine vorstellen, um auf diesem Umweg auch Zidler von dem neu geschriebenen Stück überzeugen zu können. Auf Grund einer Verwechslung stehen sich Satine und Christian zum ersten Mal in ihren Gemächern gegenüber. Um Christian ist es sofort geschehen, auch Satine empfindet ein bisher fremdes Gefühl für den bezaubernden Jungen, den sie bis zu diesem Zeitpunkt noch für den Duke hält. Doch dieser steht bereits vor der Tür und pocht auf sein alleiniges Recht an der Kurtisane. Trotz ihrer Vertragsanbindung an den Duke werden aus Satine und Christian ein Liebespaar. Um sich den Duke vom wohlgeformten Leib zu halten, hält Satine ihn dadurch hin, dass sie sich ihm erst nach erfolgter Premiere hingeben will. Widerwillig lässt sich dieser auf den Deal ein. In der Zwischenzeit gehen die Arbeiten an der Theaterproduktion weiter. Währenddessen schweben Satine und Christian auf Wolke sieben, jedoch ständig unter dem Druck, dabei nicht vom Duke erwischt zu werden. Doch der Tag der Premiere rückt immer näher und auch der Duke ahnt inzwischen, dass Satine und Christian mehr als nur eine Arbeitsbeziehung zwischen der Hauptdarstellerin und dem Autoren verbindet. Er droht mit der Ermordung des Geliebten, falls sich Satine weiterhin mit Christian treffen sollte. Voller Vertrauen in ihre Liebe beschließen die beiden, der Stadt den Rücken zu kehren und freuen sich auf eine gemeinsame Zukunft. Doch am Abend vor der Premiere erfährt Satine, dass sie an Schwindsucht leidet und sterben wird. Um ihre Zukunft mit Christian beraubt, beschließt Satine, im Moulin Rouge zu bleiben. In der Hoffnung, ihn vor dem Duke zu retten, gibt sie Christian gegenüber vor, ihn nicht mehr zu lieben und verstößt ihn. Doch die Geschichte von Moulin Rouge wird erst am Abend der Premiere zu Ende geschrieben...


Foto: Ellen von Unwerth

Die naheliegende Frage, warum ein solcher Stoff für das Medium Film adaptiert wurde und nicht für die Bühne, kann Regisseur Baz Luhrmann in diesem Fall überzeugend beantworten: Konsequent erzählt er die Geschichte durch Visualisierung und bedient sich dabei der Mittel des Musiktheaters. Seine Absicht, dem Zuschauer im Kino einen Theaterabend zu bereiten, erkennt man bereits am Anfang des Streifens, wenn der Dirigent seinen Platz einnimmt und dem Orchester den Takt angibt. Nach dem Öffnen des Vorhangs befinden wir uns in einer durch und durch künstlichen Welt, in der wir die anrührende Geschichte von Satine und Christian erleben können. Die dabei verwandte Musik umspannt einen Bogen von Rodgers und Hammerstein bis zur zeitgenössischen Musik von Sting oder Elton John. Das Besondere an Moulin Rouge ist dabei der Einsatz der Musik. Während bei traditionellen Filmmusicals die Schauspieler ohne ersichtlichen Grund in Gesang ausbrechen, wird hier wie beim Musical auf der Bühne die Musik als Ausdrucksform der Agierenden benutzt. Durch diesen Kunstgriff wird der Gesang und das Schauspiel eins und der Zuschauer verlässt nie die Welt der Geschichte.


Foto: Sue Adler

Solch eine Unternehmung steht und fällt mit den Darstellern. Hier ist es gelungen, die beiden Hauptrollen typgerecht mit Schauspielern zu besetzen, deren Namen bereits zu einem gewissen Teil den Film tragen können: Nicole Kidman als Satine und Ewan McGregor als Christian gingen das Wagnis ein, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben und sind nun in der ungewohnten Rolle von Musicaldarstellern zu bewundern. Der attraktive Australien-Export Nicole Kidman („Eyes Wide Shut“), in letzter Zeit wegen Ehekrieg und Scheidung öfter in den Schlagzeilen als durch ihre Filmrollen, spielt die atemberaubend schöne Satine. Bei ihren Tanzeinlagen kommt ihr dabei zwar mehrmals der Schnitt zu Hilfe geeilt, ansonsten kann sie allerdings jederzeit überzeugen. Sie legt ein nachvollziehbares Rollenprofil einer Kurtisane ab, die dem Nachtclub entfliehen will und bereit ist, für diesen Lebenstraum alles zu geben, bis sie in ihrem Inneren von der Liebe Christians überfallen und fast überrumpelt wird. Außerdem kann sie in der hinreißenden Verwechslungsszene im Papiermachè-Elefanten ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen und somit eine Abkehr von ihrem bisherigen kühlen Image vollziehen. Und ihre endlos langen Beine sind fast schon alleine das Eintrittsgeld wert. Gesanglich kann die Schauspielerin ebenso überraschen wie ihr Filmpartner Ewan McGregor, der sie jedoch noch übertrifft. Der Star aus „Trainspotting“ und „Star Wars - Episode 1: Die dunkle Bedrohung“ spielt den liebestrunkenen Christian, der nach der ersten Begegnung mit Satine nur noch sie im Kopf hat und alles andere um sich herum vergisst. Dabei kann er besonders gesanglich begeistern und hinterlässt den Eindruck, als hätte er bisher noch nie etwas anderes gemacht. An dieser Stelle hat sich als erfolgreich erwiesen, dass Regisseur Baz Luhrmann bereits vier Monate vor Beginn der eigentlichen Dreharbeiten mit den Darstellern in Workshops so lange probte, bis für sie das Singen zur Selbstverständlichkeit wurde. Richard Roxburgh spielt den Duke, einen verklemmten Engländer, der trotz seines vielen Geldes eine Kurtisane nicht für sich gewinnen kann. Die sich daraus ergebende Tragik für ihn kann der mehrfach ausgezeichnete Schauspieler überzeugend darstellen und liefert einen wunderbaren Filmbösewicht ab. Überhaupt sind sämtliche Rollen neben Satine und Christian dermaßen übersteigert angelegt, dass die hochstilisierte Künstlichkeit des Films damit nochmals unterstrichen wird. John Leguizamo spielt den lispelnden Toulouse-Lautrec, der in Moulin Rouge die Bohemiens-Bewegung verkörpert und es dabei versteht, dem kleinwüchsigen Künstler große Momente in dem Werk zu verschaffen. Jim Broadbent spielt Harold Zidler, für den die Show, koste es was es wolle, weitergehen muss. In einem köstlichen Gastauftritt ist die australische Popsängerin Kylie Minogue zu bewundern: Sie stellt eine grüne Fee dar, die den kreativen Bohemiens nach erfolgreichem Schaffensprozess und gleichzeitigem Genuss von grünem Absinth in einer Art Wahnvorstellung erscheint.


Foto: Sue Adler

Für seine dritte Spielfilmarbeit hat sich Baz Luhrmann ein weiteres Mal des sogenannten „Roter-Vorhang-Stils“ bedient, wonach eine einfache Geschichte in eine stilistisch überhöhte Kunstwelt verlegt wird, die gleichzeitig exotisch und vertraut ist. Als Ausgangspunkt wählte er hierfür den Mythos von Orpheus und Eurydike – der Geschichte eines jungen Poeten und Musikers, der sich auf der Suche nach der idealen Liebe in die Unterwelt begeben musste. War es bei „Strictly Ballroom - Die gegen jede Regel tanzen“ der Tanz, bei „William Shakespeares Romeo + Julia“ der Einsatz der 400 Jahre alten Sprache Shakespeares, so ist es bei Moulin Rouge der konsequente Einsatz von Musik, mit dem die Geschichte erzählt wird. Im Gegensatz zu anderen Filmmusicals führt diese in Moulin Rouge kein Inseldasein, sondern die Geschichte wird kompromisslos mit Songs erzählt, bei deren Auswahl sich Musikdirektor Marius DeVries keine Grenzen setzte, und die im Zusammenspiel mit der zusätzlichen Musik von Komponist Craig Armstrong dem Film ihren Stempel aufdrücken. Beim Einzug der Aristokraten in das Vergnügungsetablissement intonieren diese Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“, während Zidler dem Duke die Vorzüge Satine`s mit den Worten von Madonnas „Like A Virgin“ erklärt. Christian mit seiner poetischen Gabe kann vor lauter Begeisterung über Satine nicht mehr reden, sondern beim „Elephant Love Medley“ nur noch in Zitaten aus großen Popsongs des 20. Jahrhunderts singen. Daneben werden Songs wie „Diamonds Are A Girl`s Best Friend“ als Ausgangspunkt für die szenische Umsetzung eingesetzt. Das visualisierte Eifersuchtsdrama zwischen Satine und Christian, das mit Hilfe des Songs „Roxanne“ erzählt wird, stellt einen der Höhepunkte von Moulin Rouge dar. Der dabei vorgetragene Tango geht auf das Konto von Jacek Koman und der Musicaldarstellerin Caroline O’Connor, die für ihre Darstellung der Velma Kelly in der australischen Produktion von „Chicago“ ausgezeichnet wurde und in Moulin Rouge die Tänzerin Nini Legs in the Air spielt, eine frustrierte Konkurrentin von Satine.


Foto: Douglas Kirkland

Moulin Rouge ist jeder Hinsicht ein praller Griff in die Zutatenkiste. Selbst wenn man meint, dass keine Steigerung mehr möglich ist, weil die Sterne bereits wie Diamanten am dunkelblauen Firmament funkeln, dann stimmt in die Liebeshymne des Paares sogar noch der Mann im Mond ein, dem in diesem Fall Placido Domingo seine Stimme geliehen hat. Eine zentrale Rolle bei der Gestaltung dieser künstlichen Welt kam Setdesignerin und Kostümbildnerin Catherine Martin zu, die gemeinsam mit Ehemann Baz Luhrmann den „Look“ des Films kreiert hat. Das prachtvolle Ergebnis dieser Arbeit erinnert oft an die klassischen Studiofilme der 40er und 50er Jahre, nicht jedoch der furiose Schnitt von Jill Bilcock. Moulin Rouge zieht seine visuelle Kraft vor allem aus der Montage der Bilder, die wie eine Achterbahnfahrt angelegt ist und dem Film einen unwiderstehlichen Rhythmus verleiht. Nur wenn der Focus auf die beiden Liebenden gerichtet ist, reduziert sich die Geschwindigkeit und der Film hält inne. Die Choreographie von John O’Connell verzichtet konzeptgetreu auf formale Nummern, in denen die Darsteller eine Szene abbrechen, um ihren Tanz aufzuführen, sondern ordnet sich dem Erzähltempo unter und integriert die Tanzeinlagen in den Handlungsablauf der Geschichte. Einzig „Like A Virgin“ erinnert in dem klassischen Ansatz an eine Umsetzung, wie sie auch auf einer Bühne denkbar wäre. Doch auch bei dieser Nummer lässt Donald M. McAlpine, der für den farbenprächtigen Bilderrausch gesorgt hat, seine entfesselnde Kamera mittanzen. Chris Godfrey hat mit mehr als 300 visuellen Effekten erreicht, dass Moulin Rouge abenteuerliche Kamerafahrten durch das nächtliche Paris zu bieten hat und trotz der Künstlichkeit angenehm organisch wirkt, indem er technische Unzulänglichkeiten aus frühen Filmtagen reproduziert. Das Drehbuch schrieb Autor Craig Pearce gemeinsam mit Regisseur und Produzent Baz Luhrmann. Auch hier gilt das Motto: Je schneller, desto besser. So erfolgt die Einführung der Figuren unvermittelt und in hektischem Tempo. Angesichts der simplen Story stellt dies allerdings kein Problem dar, geht es hier doch einzig und alleine um die Liebe zwischen Satine und Christian.


Foto: Merrick Morton

Baz Luhrmann und seinem Team ist ein jederzeit ambitionierter Film gelungen, der weitab vom Mainstream angesiedelt ist. Moulin Rouge ist ein großartiges Bilderspektakel, dem eine fast naive Begeisterungsfähigkeit der Macher für Musik, Tanz und Bilder anzumerken ist. Das Filmmusical ist leidenschaftlich und romantisch, versetzt mit einer Grundtraurigkeit, ohne die eine dramatische Auseinandersetzung mit der themenbestimmenden Liebe nicht möglich wäre. Sollte das Publikum Moulin Rouge in seine Arme nehmen, könnte das Werk die Auferstehung eines bereits tot geglaubten Genres auf der Kinoleinwand darstellen. Doch unabhängig vom Erfolg an der Kinokasse handelt es sich bei Moulin Rouge um ein neues Meisterwerk der Popkultur, das neue Impulse zu setzen vermag. Baz Luhrmann präsentiert uns seine Liebesgeschichte auf einer sehr künstlichen Ebene und versteht es trotzdem, das Innerste in uns anzusprechen, und dies mit dem Instrumentarium des Musicals. Was will man mehr? Lassen Sie sich diesen Film nicht entgehen, in diesem Fall lohnt sich der Besuch eines Filmtheaters.

Nahezu 4 Jahre haben die Arbeiten an Moulin Rouge in Anspruch genommen. Das Ergebnis sind 126 wundervolle Filmminuten über Wahrheit, Schönheit, Freiheit und – vor allem natürlich – Liebe...


Foto: Sue Adler